ninamanie Leckereien Header

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Sonntag, 13. Dezember 2015

Lieblingsplätzchen? Ganz klar: Schoko-Diamanten!

Ihr Lieben,
jeder hat ja so seine Lieblingsplätzchen - meine sind seit ein paar Jahren Schoko-Diamanten!
Die schmecken so herrlich schokoladig!
Ich habe sie schon mal bei SehnSuchtsSachen vorgestellt - aber ich finde, die sind es absolut wert, dass ich sie auch hier noch mal zeige!


Ihr braucht für etwa 30 Diamanten:
  • 385 g Mehl
  • 35 g Kakaopulver
  • 1 Prise gemahlenen Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 285 g weiche Butter oder Margarine
  • 125 g Zucker
  • Das Mark von 2 Vanilleschoten
  • 1 Eigelb
  • Kristallzucker

So geht's:
Siebt das Mehl mit dem Kakao, dem Zimt und dem Salz. Rührt die Butter cremig und gebt dann den Zucker und das Mark der Vanilleschoten hinzu. Anschließend kommen die gesiebten Zutaten dazu. Verarbeitet alles zu einem geschmeidigen Teig. Formt dann zwei Kugeln daraus und gebt diese für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.
Rollt anschließend jede Kugel zu einem etwa 4cm dicken Strang. Damit keine Luftblasen entstehen, könnt Ihr den Teig zuerst flach drücken und dann erst zusammen rollen. Packt die beiden Stränge nun in Frischhaltefolie und gebt sie für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank.


Verquirlt dann das Eigelb und pinselt die beiden Stränge etwas damit ein. Gebt dann Kristallzucker auf die Arbeitsfläche und rollt die Stränge darin, so dass alles gut mit dem Zucker bedeckt ist. Schneidet die Teige dann in etwa 1,5 cm dicke Scheiben und gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Legt die Plätzchen nicht zu nah aneinander, da sie etwas in die Breite gehen. Dann kommen die Plätzchen für 15-18 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen.

Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!
Eure Martina


Anti-Aging Body-Scrub

Auch wenn mir das wieder alles viel zu schnell geht - es dauert nun nicht mehr lange, dann ist Weihachten. Und wie jedes Jahr möchte ich nicht nur schnell gekaufte Dinge verschenken, sondern Sachen mit Sinn und gerne auch was Selbstgemachtes.
Und dieses Jahr steht auf der ToDo-Liste für selbstgemachte Geschenke: ein toll duftendes Anti-Aging Body Scrub!



Der Scrub ist wirklich schnell gemacht. Zwar braucht man ein paar speziellere Zutaten, doch das lohnt sich! Schließlich muss man sich ja auch immer mal wieder selbst was Gutes tun, oder?
Für drei Gläschen mit Anti-Aging Scrub braucht ihr:
Basiszutaten:
500 g feines Meersalz
2 EL Tonerde
etwa 100 ml Olivenöl

Ätherische Öle (die bekommt ihr z.B. in der Apotheke, oder auch online, sogar bei Amazon):
10 Tropfen Rosmarin-Öl
10 Tropfen Ingwer-Öl
15 Tropfen Bergamotte-Öl
20 Tropfen Nanaminz-Öl

Natürlich könnt ihr bei den Ölen die Mischung variieren - je nachdem, welchen Geruch ihr gerne mögt.



Gebt das Salz, die Tonerde und das Öl in eine Schüssel und vermengt alles gut miteinander. Der Scrub sollte gut feucht sein, aber nicht völlig im Öl schwimmen. Hier müsst ihr einfach ein bisschen probieren.

Dann gebt ihr die ätherischen Öle hinzu, vermengt alles und gebt dann das Scrub in die Gläschen.
Mmmhhhh, wenn ihr das nur riechen könntet...


Der Scrub hält sich eine ganze Weile - also ist er wirklich perfekt zum Verschenken geeignet.
Das tolle an dem Scrub ist, dass man sich so schön damit abschrubben kann, es die Haut so wunderbar weich macht und man danach auch keine Feuchtigkeitscreme braucht, da das Öl die Haut schon prima versorgt.

Passt bitte nur bei wunden Hautstellen auf - das brennt! Und schrubbt auch nicht zu dolle - Gesicht, Brust und Bikinizone sollten besser ausgelassen werden!



Habt viel Spaß dabei, euch selbst zu verwöhnen oder anderen eine Freude zu machen!
Herzlichst
Eure Martina

Neues aus der Plätzchenbackstube: Ingwer-Sterne

Ihr Lieben,

auch wenn ich meine Lieblings-Weihnachtsplätzchen habe, die ich alle Jahre wieder backe, so probiere ich doch gerne auch mal wieder was Neues aus. Dieses Mal: Ingwer-Sterne!
Ich liebe Ingwer - also musste ich die Sterne mal probieren. Und ich glaube, die kommen mit auf die Lieblings-Liste!


Ich mag die Süße, kombiniert mit der leichten Schärfe des Ingwers. Einfach lecker!



Für etwa 3 Bleche á ca. 20 Sterne braucht ihr:
  • 250 g Mehl
  • 125 g Butter oder Margarine
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL gemahlenen Piment
  • 1/2 TL Zimt
  • 100 g kandierten Ingwer
Den Ingwer hackt ihr am besten mit einem großen Messer in Würfel.
Gebt dann alle Zutaten in eine große Schüssel und verknetet sie zu einem kompakten Teig. Wenn der Teig zu klebrig wird, gebt vorsichtig noch etwas Mehl hinzu.
Formt den Teig dann zu einer Kugel, umwickelt diese mit Frischhaltefolie und gebt sie für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank.
Rollt den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1cm dick aus und stecht dann Sterne aus.
Gebt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech - lasst etwas Abstand zwischen den Sternen, sie werden zwar nicht viel größer, aber eben doch etwas.
Dann kommt das Blech für etwa 10 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Backofen. Passt etwas auf - das zweite und dritte Blech wird in der Regel etwas schneller fertig.
Die Ingwer-Sterne sind fertig, wenn sie goldbraun sind.

 

Sie sehen vielleicht nicht so spektakulär aus - aber sie gehen schnell und einfach und schmecken einfach!


Viel Freude beim Nachbacken, Naschen und Krümeln!
Herzlichst
Eure Martina

Samstag, 12. Dezember 2015

Weihnachtsgruß aus der Küche: Winter-Chutney mit Äpfeln, Cranberries und Walnüssen

Ihr Lieben,

ich bin ja schon länger fleißig dabei, alles für Weihnachten vorzubereiten. Mein Ziel ist es nämlich, die Adventszeit in vollen Zügen zu genießen, ohne noch kurz vor Heilig Abend tausend Besorgungen machen zu müssen.
Also habe ich den nächsten "Gruß aus meiner Küche" als kleines Weihnachtsgeschenk vorbereitet:
Ein winterliches Chutney mit Äpfeln, Cranberries und Walnüssen.


Für 4 Gläser á ca. 200 ml braucht ihr:

  • 5 Äpfel
  • 4 Schalotten
  • Eine gute Hand voll getrockneter Cranberries
  • Eine gute Hand voll Walnüsse
  • ca. 350 g Rohrzucker
  • ca. 150 ml Rotweinessig
  • 1 EL Senfsaat
  • 2 El Olivenöl
  • Zimt, Kardamom (gemahlen), Kurkuma, Piment (gemahlen) - jeweils ca. 1/2 TL
Und so geht's:
Schält die Äpfel und schneidet sie in Würfel.
Hackt die Cranberries und Walnüsse in kleine Stücke.
Die Schalotten schneidet ihr ebenfalls in Würfel.
Erhitzt das Öl in einem Topf und gebt die Senfkörner hinzu - Vorsicht: Wenn die Körner heiß werden, fangen sie an, herumzuspringen  also schnell rühren und weiterarbeiten. Gebt also gleich die Schalotten mit hinzu und bratet sie glasig an. Dann kommen auch schon die Äpfel, die Cranberries und die Walnüsse hinzu. Alles gut anbraten. Dann gebt ihr den Zucker und den Essig hinzu. Hier gilt: Es ist Geschmacksache, wie süß oder säuerlich ihr euer Chutney mögt - hier müsst ihr ausprobieren.
Schmeckt die Masse mit Zimt, Kardamom, Kurkuma und Piment ab und lasst das Chutney mindestens 15 Minuten köcheln. Wenn euch das Chutney zu trocken erscheint, könnt ihr etwas Wasser hinzugeben.
Dann füllt ihr alles in saubere Gläser ab.


Wenn ihr die Gläser direkt ca. 5 Minuten auf den Kopf stellt, sind die Gläser schon fest zu. Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, verschließt sie mit Alkohol: Gebt dazu etwa 1 TL Schnaps in die Gläser, zündet den Alkohol mit einem Streichholz an und verschließt die Gläser dann sofort - passt bitte auf, dass ihr euch nicht verbrennt! So hält das Chutney gut ein Jahr.


Das Chutney schmeckt super zu Käse, insbesondere Ziegenfrischkäse - da könnte ich mich reinlegen! Aber natürlich ist es auch super zu Grillsachen (die Raclette-Zeit beginnt ja wieder...) oder z.B. Fondue!


Viel Spaß beim Nachkochen, Verschenken oder selbst Genießen!
Alles Liebe von Martina

Wie wäre es heute mal mit Wintersirup?

Im Sommer habe ich euch ja schon einige Sirup-Rezepte vorgestellt. Ich finde: Auch im Winter kann es ruhig mit Sirup weitergehen. Man kann sich ja mal mit Fruchtsaft aushelfen...
Ich habe diesmal einen Sirup auf Johannisbeersaftbasis probiert - und er hat den Test bestanden. Und deshalb zeige ich euch auch das Rezept.


Ihr braucht für etwas 4 Fläschchen á 260 ml:
  • 1 l Johannisbeersaft
  • 500 g Rohrzucker
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • 4 Zimtstangen
  • 2 Sternanis
  • 5 Kardamomkapseln
  • 3 Beutel Früchtetee (losen Tee auch in einen Teebeutel geben)
  • Den Abrieb einer Bio-Zitrone
  • Den Saft einer Bio-Zitrone
  • Den Saft zweier Bio-Orangen

So geht's:
Gebt den Zucker mit dem Johannisbeersaft in einen Topf und bringt die Flüssigkeit zum Kochen. Gebt dann alle anderen Zutaten hinzu, lasst die Mischung etwa 5 Minuten köcheln und anschließend mit geschlossenem Deckel mindestens 30 Minuten ziehen.
Entnehmt dann mit einem kleinen Sieb die Gewürze und den Tee - dann kocht ihr die Flüssigkeit etwa 20 Minuten zu einem Sirup ein.


Ab damit in schöne (natürlich gereinigte) Fläschchen - diese verzieren - und andere oder auch euch selbst beschenken!
Der Sirup schmeckt lecker zum Beispiel in Tee, in heißem Wasser, mit einem Schuss Rum - oder auch im Prosecco!


Genießt es!
Herzliche Grüße von Martina